05.10.11
God was not on our side
Zu aller erst möchte ich den Titel dieser Geschichte für alle „nicht-englisch Versteher“ genauer erläutern: „God was not on our side“ bedeutet so viel wie „Gott war nicht auf unserer Seite“. Ursprünglich ist dies der Titel eines Songs der britischen Rockband „Motörhead“, welche von dem atheistischen Leadsinger Lemmy Kilmister gegründet wurde. Jetzt aber genug mit der Literatustunde liebe Leser und Leserinnen, ich möchte nicht unnütz eure teuren Nerven strapazieren.
Das Trainergespann Plattner und Fischer entschieden sich wieder die selbe Mannschaft wie gegen Terenten auf den Platz zu schicken, einzig Dipoli spielte in der Innenverteidigung an Stelle von Plattner. Auch das Spielsystem war das selbe wie letzten Sonntag, nämlich ein 4-2-3-1. Im Laufe des Spiels wurde dann des Öfteren umgestellt, aber dazu später noch einige Infos. Die Gegner aus Pichl/Gsies haben einen optimalen Start mit 2 Siegen und 3 Unentschieden (9 Punkte) in der noch jungen Meisterschaft hingelegt und befinden sich somit im oberen Drittel der Tabelle. Unsere junge Mannschaft wollte in diesem Derby dem Gegner die erste Niederlage zufügen, jedoch kam alles anders als erhofft. Bereits in der 10ten Minute tankte sich auf der linken Seite der schnelle Piffrader durch, schlug eine hohe Flanke über die gesamte Verteidigung auf den jungen Fabian Lahner, welcher im Rutschen den Ball im Tor versenkte. Wir ließen uns jedoch nicht vom frühen Treffer der Gäste beunruhigen und spielten weiter nach vorne. In Mitte der ersten Halbzeit hatte Heuschreck wohl die größte Chance für Rasen zum Ausgleich: ein flacher Ball wurde auf der linken Seite in die Tiefe der Gsieser Hintermannschaft gespielt, Tormann Lahner setzte zum Herauslaufen an, kam jedoch zu späht und Heuschrecks Lupfer (außerhalb des 16ers) ging zum Leidwesen aller Rasner Ultras knapp über das Tor. In der 43sten Minute erhöhte Sinner dann auf 2:0 für die Gäste: ein schnell ausgeführter Freistoß von Rauter auf Fabian Lahner, welcher den Ball falch in die Mitte schlug, konnte unsere Verteidigung nicht abwehren, sodass Sinner nur mehr den Fuß hinhalten musste. Es blieb beim 2:0 für Gsies und beide Mannschaften gingen in die Halbzeitpause. In Halbzeit 2 dann wieder das gewohnte Spiel, beide Mannschaften spielten munter nach Vorne, wobei es Chancen auf beiden Seiten gab, nur mit dem Unterschied, dass Pichl/Gsies ihre Chancen eiskalt nutzten und wir unsere leider nicht. Unsere Verteidigung war an diesem Samstag aber auch ein wenig von der Rolle und schenkten daher den Gästen durch eklatante Abwehrfehler immer wieder gute Chancen Tore zu schießen. So geschehen auch in der 52. Minute: ein hoher Ball wurde von unserem Tormann Cocco „Bello“ Mair mit den Fäusten abgewehrt, Piffrader stand goldrichtig und schoss zum 3:0 für die Gäste ein. Aber auch zu diesem Zeitpunkt steckte unsere Mannschaft den Kopf nicht in den Sand und probierte immer mehr druckvoller nach vorne zu spielen, was uns auch gut gelang. In der 55sten Minute war es erneut Heuschreck, der Lahner mit einem satten Schuss ins lange Eck das nachsehen gab. Nach diesem Anschlusstreffer schöpfte unsere Mannschaft noch mehr Mut, sodass das Spiel fast nur mehr in der Hälfte der Gsieser Mannschaft stattfand. Wir konnten unsere Chancen leider nicht in Tore ummünzen, sodass es bis zum Schluss beim 3:1 für die Gäste aus Gsies blieb.
Das Spiel war auf weite Strecken sehr spannend, gab es doch auf beiden Seiten gute Torchancen und Zweikämpfe. In diesem Derby ging es in den letzten Jahren immer sehr heiß zu und die Schiedsrichter mussten des Öfteren den ein oder anderen Spieler vorzeitig unter die Dusche schicken. Jedoch nicht an diesem Samstag: das Spiel blieb größtenteils sehr fair und ausgeglichen. Dies ist mit Sicherheit auch der Verdienst des Schiedsrichters Fattoruso aus Trient, er hatte das Spiel durchgehend unter Kontrolle und lies sich auch nicht durch das lautstarke Publikum auf den Rängen des Rieserfernerstadions beirren. Schiedsrichter solcher Art bräuchte es mehr ins unserer Liga (wahrscheinlich auch in anderen Ligen).
Am kommenden Samstag heißt der Gegner Feldthurns, gespielt wird wieder um 16:00 Uhr im Rieserfernerstadion in Rasen. Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen und lautstarke Unterstützung unserer Fans!
Diesen Spielbericht habe ich nicht mehr so sarkastisch und „humorvoll“ verfasst, wie die letzteren, denn momentan ist mir nicht zum Scherzen zumute. Ich habe Frau und Kind(er) zu Hause, habe leider keinen Job mehr und somit auch einen finanziellen Engpass in meiner Brieftasche. Ich habe schon die Überlegung gemacht, ob ich nicht auf unserer Homepage ein Spendenkonto eröffnen sollte, damit wieder große violette Scheinchen in meine Brieftasche fließen. So des wors, Proscht und Amen des Untodochkantenhucka! Kraft SPG
26.09.11
Maurer: Il fenomeno di Terento
Grießt enk liebe Freunde der Volksdümmlichen Musik!
Am vergangenem Sonntag war die SPG in Terenten zu Gast. Es sollte ein Kampf auf Biegen und Brechen um die 3 Punkte werden, denn vor diesem Spiel waren beide Mannschaften am Ende der Tabelle wiederzufinden. Terenten hat in der heurigen Meisterschaft noch kein Spiel gewonnen und hatte die rote Laterne in der Kabine hängen (2 Punkte). Die SPG (4 Punkte) stand auch nicht viel besser da: am letzten Sonntag konnte zwar der erste Dreier gegen Mühlbach/Vals/Rodeneck eingefahren werden, jedoch waren wir zum Siegen verdammt, um nicht in der Tabelle nach ganz hinten zu rutschen.
Die SPG war an diesem wirklich warmen Sonntag fast vollzählig in das Sonnendorf Terenten gereist: einzig Lu Lasta (Exkursion), Naina Sigi (Arbeit) und „Bürohucka“ Schuischta Flori (Urlaub) waren nicht mit von der Partie. Unser Innenverteidiger „Solodwascha“ Gregor Dipoli kam erst am Samstag vom Urlaub mit seiner Prinzessin zurück, weshalb Cheftrainer Plattner gezwungen war, ein weiteres Mal in der Innenverteidigung aufzulaufen. Plattner entschied sich mit einem 4-2-3-1 das Spiel zu beginnen: im Gehäuse stand Coco „Bello“ Mair, die Verteidigung bildete Steinkasserer, Zitturi, Plattner und Mutschlechner, vor der Verteidigung spielte das Gespann Maurer und Brunner „Joggl“, die beiden Flügelflitzer „Tschoggo“ Mair und der „schuftige“ Vulti Hellweger wurden vom „Eisenfuß“ Heuschreck unterstützt, als einzige Spitzte fungierte „Frauenheld“ Ullo, welcher für die nötigen Tore sorgen sollte.
Die SPG fand gleich gut ins Spiel und lies den Ball flach in seinen Reihen laufen, wobei ein ums andere Mal unsere beiden Flügelspieler optimal freigespielt wurden und somit in Richtung gegenerisches Tor ziehen konnten. Einziges Manko dabei war die Chancenauswertung. „Schönling „Ullo“ hatte die erste 100%ige Chance im Spiel: er zog alleine mit dem Ballile auf dem Fuß in Richtung Tor, schlenzte den Ball aber am Pfosten vorbei. „Hardigattn Ullo, reisde zom und denk et olm af de Weibo af do Tribüne!“ Unsere Mannschaft lies sich nicht aus dem Konzept bringen und spielte immer munter weiter. Die Heimmannschaft aus Terenten kam nie wirklich gefährlich vor unser Gehäuse. Sie probierten es immer wieder mit hohen Bällen auf ihre beiden Stürmer, welche diese aber nicht nennenswert verarbeiten konnten. In der 20sten Minute schlug dann das Stündchen von unserer „Hausfrau“ Maurer Gabriel: er zog mit dem Ball auf dem Fuß in Richtung des gegnerischen 16ers, lies seinen Gegenspieler mit einem gekonnten Haken in der prallen Sonne stehen und schleuderte den Ball mit seinem schwächeren linken Fuß unter die Querlatte und in die Maschen des Gegners. 0:1 Manndlan, i heb glei un zi plerrn. Die Gegner aus Terenten waren aber nur kurz geschockt und kamen in der letzten Viertelstunde der 1. Halbzeit besser ins Spiel. Jedoch lautete ihr Motto (vermute ich): Hoch und weit, bringt Sicherheit! Wie gesagt, unser Mittelfeld und die Abwehr stand ihren Mann und erstickten alle gegnerischen Versuche ein Tor zu erzielen, im Keim. In der Halbzeitpause folgte dann eine Art „Beichte“ unseres Trainers Plattner Günther. Ich zitiere: „Mando es geaht nimma, i muss außa. I bin et dou, i dopocks anfoch nimma!“ Während er diese Worte von sich gab, kaute er genüsslich an einem Müsliriegel und nahm taktische Veränderungen vor. Er wechselte auf ein 4-4-2 und brachte Dipoli Gregor statt ihm ins Spiel. In Halbzeit 2 ging es gleich weiter wie in der letzten Viertelstunde der ersten Halbzeit. Die SPG verwaltete gekonnt den 0-1 Vorsprung und versuchte des Öfteren mit Kontern auf 0-2 zu erhöhen. Die besten Chancen bzw. 100%e Chancen in Halbzeit 2 hatten „Tschoggo“ Mair und „Schönling“ Ullo Brunner. Mair schoss den Ball aus kurzer Distanz am Tor vorbei, Ullo war auch nicht in der Lage das runde Leder mittels Kopfball in das Eckige zu befördern, sodass es beim 0-1 für die SPG blieb. Die letzte Chance des Spiels hatte wiederum Ullo Brunner: er umkurvte einige Gegenspieler in deren 16er und versuchte das Spielgerät mit einem Schlenzer aus spitzem Winkel im Tor unterzubringen. Leider blieb ihm auch dieses Mal der Torerfolg verwehrt.
Fazit des Spiels: Die SPG hatte einige 100%ge Chancen, welche alle ungenutzt blieben. Die Heimmannschaft aus Terenten brachte uns nie richtig in große Gefahr, sodass wir am Ende verdient mit den 3 Punkten nach Hause kurvten. Mit diesem Sieg konnte unsere Mannschaft ins Mittelfeld der Tabelle vorrücken und einen kleinen Vorsprung auf die beiden Letzten Terenten und Steinhaus gewinnen.
Am nächsten !Samstag! 16.00 Uhr findet das Derby gegen Pichl Gsies im Rieserfernerstadion in Rasen statt. Wir bitten um zahlreiches Erscheinen und lautstarke Unterstützung unserer Fans, oder auch Nicht-Fans. Hauptsoche es isch Gschroa und gscheidis Girede in den Rängen der Südkurve!
Sodale des Untodochkantnhucka, es ist bereits 20.15 Uhr, die Nachrichten habe ich auch verpasst, sodass ich schlafen gehen kann, alleine wohlbemerkt!
Servus, Amen und Ciao!
La rete di Maurer al 20esimo del primo tempo:
21.09.11
A Dreia isch olbm guit!
Liebe Freunde des gepflegten Fußballs, zunächst entschuldigt sich die Redaktion für die schlechte Berichterstattung in den letzten Wochen. Unsere zahlreichen Reporter waren im Urlaub, in diversen Entzugskliniken, mussten Buntstifte für ihre Schulkinder kaufen und waren dadurch gezwungen immense Kredite bei den hiesigen Banken aufzunehmen.
Folgend die bisherigen Ergebnisse der SPG:
SPG – Hochpustertal 1:0 (Tor: Vulti Vulkanovic)
Milland – SPG 4:1 (Tore: 4 zi viel!; Ullo SveaS)
SPG – Freienfeld 1:3 (Tore: Ullo SveaS; 3 zi viel!)
Hochpustertal – SPG 3:2 (Tore: ans zi wienk, Ullo SveaS, Gobbo)
Hochpustertal – SPG 1:1 (Tore: ans zi viel!; Helli)
SPG – Mühlbach/Rodeneck/Vals 3:2 (Tore: Guscho, Ullo SveaS, Jochen; ans zi wienk)
Nun zum Spiel vom vergangen Sonntag. Der Gegner der SPG war der ASV Mühlbach/Rodeneck/Vals. Caposquadra Plattner und Co-Caposquadra Werner zauberten ein 4-2-3-1 auf den englischen Rasen.
Die Mannschaft fand sofort gut ins Spiel und ließ den Ball hervoragend in den eigenen Reihen laufen und versuchte über die flinken Seitenspieler zum Erfolg zu kommen.Die erste gute Möglichkeit hatte Ullo, doch er verzog leider aus spitzem Winkel. Die Gäste aus dem Eisacktal waren vorallem durch Standards in der ersten Halbzeit gefährlich. In der 30. Minute wurde Helli optimal auf der linken Seite bedient, zog nach Innen, passte zu Vulti Vulkanovic, dieser ließ kurz abtroffen und Guscho zog aus 13 Metern gekonnt ab und ließ dem gegnerischen Tormann keine Chance, 1 zi 0!! Kurz vor Pausenpfiff hatte Jochen noch eine gute Möglichkeit um auf 2 zu 0 zu erhöhen, doch der Torhüter parierte. Holbzeit!
Noch ein bisschen im Tiefschlaf kassierte man kurz nach Wiederanpfiff innerhalb von 7 Minuten zwei Tore, sackl zement!! Die Gäste verwandelten einen Freistoß von der Seite direkt und das zweite Tor entging den Augen der Redaktion, also: keine Ahnung wio se gong isch!
Doch die Mannschaft ließ sich durch den Rückstand nicht beirren und spielte weiter mutig nach vorne. In der 74. Minute wurde Ullo im gegnerischen Strafraum bedient, ließ den Tormann aussteigen und schob zum Ausgleich ein! Fünf Minuten später der Siegestreffer der SPG, Jochen bekam das Leder im gegnerischen Strafraum, ließ gekonnt 2 Gegenspieler aussteigen und zirkelte das Leder unhaltbar in die rechte Torwartecke. 3 zi 2, gewaltig, „mir wearn narrisch“ sollen sich einige leicht bekleidete Groupies auf der Tribüne zugeflüstert haben und sich den Lippenstift nachgezogen haben!! Die Gäste waren zudem in der 2. Halbzeit durch einen Freistoß gefährlich, den aber Coco mustergültig parierte. Weiters wurden der SPG zwei klare Elfmeter verwehrt und Ullo lernte das Gefühl des „gelegt werden“ kennen.
Kurz zusammengefasst; ein verdienter Sieg für die SPG und 3 wichtige Punkte im Abstiegskampf! Am Sonntag ist die SPG zu Gast in Terenten. Bis sem, Seavas!
Folgend die bisherigen Ergebnisse der SPG:
SPG – Hochpustertal 1:0 (Tor: Vulti Vulkanovic)
Milland – SPG 4:1 (Tore: 4 zi viel!; Ullo SveaS)
SPG – Freienfeld 1:3 (Tore: Ullo SveaS; 3 zi viel!)
Hochpustertal – SPG 3:2 (Tore: ans zi wienk, Ullo SveaS, Gobbo)
Hochpustertal – SPG 1:1 (Tore: ans zi viel!; Helli)
SPG – Mühlbach/Rodeneck/Vals 3:2 (Tore: Guscho, Ullo SveaS, Jochen; ans zi wienk)
Nun zum Spiel vom vergangen Sonntag. Der Gegner der SPG war der ASV Mühlbach/Rodeneck/Vals. Caposquadra Plattner und Co-Caposquadra Werner zauberten ein 4-2-3-1 auf den englischen Rasen.
Die Mannschaft fand sofort gut ins Spiel und ließ den Ball hervoragend in den eigenen Reihen laufen und versuchte über die flinken Seitenspieler zum Erfolg zu kommen.Die erste gute Möglichkeit hatte Ullo, doch er verzog leider aus spitzem Winkel. Die Gäste aus dem Eisacktal waren vorallem durch Standards in der ersten Halbzeit gefährlich. In der 30. Minute wurde Helli optimal auf der linken Seite bedient, zog nach Innen, passte zu Vulti Vulkanovic, dieser ließ kurz abtroffen und Guscho zog aus 13 Metern gekonnt ab und ließ dem gegnerischen Tormann keine Chance, 1 zi 0!! Kurz vor Pausenpfiff hatte Jochen noch eine gute Möglichkeit um auf 2 zu 0 zu erhöhen, doch der Torhüter parierte. Holbzeit!
Noch ein bisschen im Tiefschlaf kassierte man kurz nach Wiederanpfiff innerhalb von 7 Minuten zwei Tore, sackl zement!! Die Gäste verwandelten einen Freistoß von der Seite direkt und das zweite Tor entging den Augen der Redaktion, also: keine Ahnung wio se gong isch!
Doch die Mannschaft ließ sich durch den Rückstand nicht beirren und spielte weiter mutig nach vorne. In der 74. Minute wurde Ullo im gegnerischen Strafraum bedient, ließ den Tormann aussteigen und schob zum Ausgleich ein! Fünf Minuten später der Siegestreffer der SPG, Jochen bekam das Leder im gegnerischen Strafraum, ließ gekonnt 2 Gegenspieler aussteigen und zirkelte das Leder unhaltbar in die rechte Torwartecke. 3 zi 2, gewaltig, „mir wearn narrisch“ sollen sich einige leicht bekleidete Groupies auf der Tribüne zugeflüstert haben und sich den Lippenstift nachgezogen haben!! Die Gäste waren zudem in der 2. Halbzeit durch einen Freistoß gefährlich, den aber Coco mustergültig parierte. Weiters wurden der SPG zwei klare Elfmeter verwehrt und Ullo lernte das Gefühl des „gelegt werden“ kennen.
Kurz zusammengefasst; ein verdienter Sieg für die SPG und 3 wichtige Punkte im Abstiegskampf! Am Sonntag ist die SPG zu Gast in Terenten. Bis sem, Seavas!
30.06.11
Kaltschomerkato della SPG!
Ich möchte alle fleißigen Leser des besten Reservebankl fa dou bis Mezzocorona zur Gerüchteküche im Fußball der ersten Amateurliga begrüßen. Zu Speckkneidl mit Gollasch servieren wir Ihnen heute zunächst das neue Trainergespann der Spielgemeinschaft Rasen-Antholz-Olang. Plattner Günter hat nun nach letzten Verhandlungen (Vertrag mit einer jährlichen Bezahlung von 43.632 €) seine Zusage zur Übernahme der Kampfmannschaft erteilt. Dabei wird er von einem Urgestein des Pustertaler Fußballs Fischa Werna unterstützt. Gemeinsam werden sie es sicher schaffen die Jungen Wilden der Spielgemeinschaft in zahm zu halten und eine Truppe formen, die mit dem Niveau der 1. Amateurliga mithalten kann! Die kommende Saison stellt für die SPG sicherlich wieder eine besondere Herausforderung dar. Unsere lebende Legende Feichter Elmar alias Ryan Giggs hat uns leider in Richtung Fußballverein Mareo in St. Vigil verlassen. Er wird damit zu seinem Heimatverein zurückkehren und dort sicherlich für Verstärkung sorgen. Olls guite Giggs und du woasch wo die 2. Heimat isch!!! Außerdem verlässt uns Leitgeb Martin aus Studiengründen. Des weiteren hat das Unglück in den letzten Trainingswochen zu zwei schweren Knieverletzungen (Patrick Mutschlechner sowie Plazna Fabian alias la Caraffa) geführt. Wir wünschen eine gute und schnelle Heilphase.
Trotz dieser Ausfälle gibt es auch positive Nachrichten. Stefan Sigima scheint seine Undefinierbare Verletzung nun endgültig auskuriert zu haben und kann heuer hoffentlich mit 100% + 20%(Reserve der Vergangenen Saison) attackieren. Auf gehts!
Außerdem werden einige Jugendspieler in den Kader nachrücken und begleitet von unseren zahlreichen erfahrenen Spielern in die Welt des filigranen Fußballs der 1. Amateurliga kennenlernen.
Gerüchte um weitere Verstärkungen sind seit langem in aller Munde und werden immer wieder bestätigt und dann wieder dementiert. Unsere Exkicker Bovo Manuel und Niederkofler Alex sind seit langem im Gespräch, haben die Vertragsbedingungen nun anscheinend doch nicht akzeptiert.
Doch noch ist nicht aller Tage Abend und wer weiß welches Ass Hainz Schuster in all seiner Verhandlungstätigkeit noch aus dem Ärmel schüttelt.
Sei es wie es sei. Die Spielgemeinschaft hat bereits in vergangenen Saisonen gezeigt, dass die Gruppe eng zusammensteht und Kriege gemeinsam ausgefochten werden. Se mocht ins zi ando gewaltign Truppe! Stimm nämlich die wichtigsten Dinge SpaßPeisnGruppe, kem die Punkte fa alane!
Fazit:
Mir sein wosmo hoben!
Hier noch ein kleines Video an das ihr euch vielleicht erinnert! Ich kann nur sagen: Do it again Plattern (wos soviel hoast wie: mach es nochmal Plattner!)!!
31.05.11
Die SPG sch(l)ießt die Saison (Freienfeld) mit 5:1 ab!
Das war’s! Ende, Schluss, Aus, Amen! Die Saison 2010/2011 ist abgeschlossen und nun beginnt wieder die Zeit in der wir uns anderswie beschäftigen müssen/sollten! Das weibliche Geschlecht wird sich freuen: unsere 25 Luxuskörper stehen von nun an zur Verfügung und warten auf reichlich körperliche Aktivität während der Sommerpause. Hiermit gleich ein Aufruf an euch: Haltet unsere Jungs fit und standhaft, kocht reichlich und gesund, erspart ihnen hauswirtschaftliche Fleißaufgaben und verwöhnt sie durch süße & romantische nächtliche Aktivitäten. WIR WERDEN EUCH BELOHNEN!
Ach ja, Fußballgespielt wurde ja auch noch! Und wie es schon in den letzten Jahren war und es langsam aber sicher schon zur Tradition wird mutiert der letzte Spieltag zum absoluten Leckerbissen! Die Mannen aus dem Eisacktal wurden mit 5 Pigoli (wie es unser CT zu sagen pflegt) nach Hause geschickt! Fairerweise muss man hinzufügen, dass das Ergebnis doch etwas täuscht!
Wie schon letzten Sonntag in Teis hatte die SPG mehr vom Spiel. Ein Gegner aus Freienfeld wunderte sich schon zu Tode und fragte erschrocken: „Jo puttana, dei spiel jo mit 6 Stürma!“ Die SPG spielte Chance um Chance heraus. Die wohl beste Chance hatte unser Lieblingsladiner Giggs der den Ball per Freistoß an die Querlatte zimmerte! Die Truppe aus Freienfeld hatte vielleicht weniger vom Spiel aber sicherlich nicht weniger Chancen! Doch wie schon in den letzten Spielen hatten wir eine lebendige Mauer im Gehäuse! Komplimente an unseren Goalie Coco Gabriel Mair! Dann kam der Auftritt unseres Schönlings Brunner (ja meine Liebe Damen, der kann Fußballspielen auch noch). Er verwandelt einen Freistoß aus ca. 30 Metern direkt. Uiuiuiui!
Nach der Pause war das Spiel etwas ausgeglichener und unsere Mannschaft schaltete einen Gang zurück. Dennoch schafften die Mannen der SPG das 2:0 durch einen Zauberschuss unserer Nummer 10 Maurer der mit seiner schier unglaublichen und gleichzeitig unverständlichen Schusstechnik dem Torhüter keine Chance lies! Bald darauf folgte das 3:0 für unser Team. Nach Vorarbeit von Maurer hatte unsere Formica Atomica aus Rasen Tschogo Mair sichtlich (keine) Mühe den Ball im Gehäuse unterzubringen! Das Spiel schien entschieden. Doch dann haben die Freienfelder Schlachtenbummler doch nochmal Blut gerochen. Nach dem Anschlusstreffer von Markart (sein 24(!!!) Tor in dieser Saison, Komplimente) kam unser Team nochmal ins Schwitzen. Vielleicht war es auch nur die Hitze, aber bei einigen Spielern identifizierte ich deutlich nasse Hosen. Gott sei Dank hämmerte Markart den Elfmeter übers Gehäuse. Es hätte nochmal spannend werden können! Kurz darauf gelang unserer Mannschaft (bzw. dem Gegner) dann doch das alles entscheidende 4:1. Das Freistoßtor durch Neunhäuserer in der Schlussphase war dann nur noch Ergebniskosmetik!
Hiermit möchte ich mich im Namen der SPG bei allen Beteiligten für die doch erfolgreiche Saison bedanken. Wir sind mit der jüngsten Mannschaft der Liga in die Saison gestartet und haben einen starken 5. Platz herausgespielt! Bravo an alle!
Auch die multikulturelle Redaktion des Reservebankls gönnt sich nun eine Sommerpause und wünscht einigen wenigen viel Spaß beim Sommercamp der deutschen Rechtschreibung! Allen andere wünsche ich einen erholsamen Sommer und freue mich euch wieder in der Saison 2011/2012 begrüßen zu dürfen!
27.05.11
Saisonabschluss
Heute, am Freitag den 27.05.2011, findet im Rieserfernerstadium das Abschlusstraining der Saison 2010/2011 statt. Wie es die langjährige Tradition vorsieht, steht das wohl bedeutendste Spiel der Saison an. Futti vs. Vecci (=Jung gegen Alt). Diese seit vielen Jahren gespielte Partie hat in der Spielgemeinschaft höchste Brisanz und geht der Legende nach auf einen Zwischenfall vor 35 Jahren zurück: Als der damalige Kapitän einen erst in die Mannschaft nachgerückten Jugendspieler zurechtwies, meinte dieser: "Ba enk olta war wo gscheida des losts Fuißboll!" Darauf der Kapitain: "Enk junga Fetza seimos ollm no!" (Noch heute scheinen die entstandenen Spannungen zwischen Jung und Alt noch nicht vollständig abgebaut und können meist nur in langen Kabinenaufenthalten am Freitag nach Trainingsschluss bei 1-2 Kisten Bier in Schach gehalten werden).
Verlierer der Partie wird in der Regel über das gesamte darauffolgende Jahr daran erinnert dass er "die Pappn zi holtn ot"!
Um Ausschreitungen zwischen den beiden Teams unmittelbar nach der Partie in Grenzen zu halten halten, versucht die Vereinsleitung direkt im Anschluss mit Bier und Bratwurst die Gemüter zu beruhigen. Laut Gerüchten hat man dafür heuer eigens zwei 4-Sterneköche engagiert! Diesen sei heute besonderes Feingefühl bei der Zubereitung der Mahlzeit gewünscht! Viel Glück!
Verlierer der Partie wird in der Regel über das gesamte darauffolgende Jahr daran erinnert dass er "die Pappn zi holtn ot"!
Um Ausschreitungen zwischen den beiden Teams unmittelbar nach der Partie in Grenzen zu halten halten, versucht die Vereinsleitung direkt im Anschluss mit Bier und Bratwurst die Gemüter zu beruhigen. Laut Gerüchten hat man dafür heuer eigens zwei 4-Sterneköche engagiert! Diesen sei heute besonderes Feingefühl bei der Zubereitung der Mahlzeit gewünscht! Viel Glück!
23.05.11
Sonne und Regen in Teis Vilnöss!
Liebe Leute und Freunde der gepflegten Südtiroler Blasmusik, liebe Sportbegeisterte, liebe Frauen und liebe Kätzchen am Spielfeldrand. Ich weiß nicht wie ich diesen Spielbericht beginnen soll bzw. bin ich mir nicht sicher ob ich das gestrige Ereignis als "schön und spannend" bzw. als "Werbung für den Fußballsport" werten soll oder doch als einfach einen "völlig verkakten Sonntagnachmittag"! Warum dieser so verkakt war sag ich euch später.
Das Spiel begann äußerst intensiv und beide Teams gingen 120 Perzent. Bald stellte sich heraus, dass die SPG keinesfalls ein Häppchen wird und auch der Versuch der Teiser unsere Mannen mit fäschen Mienzen am Spielfeldrand zu irritieren blieb erfolglos. Beide Mannschaften spielten munter drauflos und boten teilweise sehr ansehnlichen Fußball. Die Teiser versuchten es immer wieder mit hohen Bällen auf deren 2 Stoßstürmer. Mit Erfolg! Nach einem langen Ball auf die Nummer 10 Profanter hatte dieser keine Mühe den Ball in unser Gehäuse unterzubringen. 1:0 für das Team aus Teis. Fazit der ersten Halbzeit: Teis hatte die besseren Chancen, die SPG mehr vom Spiel.
Mensch, langsam bin ich etwas skeptisch was unseren Drink in der Halbzeitpause angeht und möchte deshalb die WADA (World-Anti-Doping-Agency) bitten dieses höllische Spezialgemisch auf die Black-List zu setzen. Wie von der tarantel gestochen kam die Mannen des Trainergespanns Dai Zotti & Plattner EI EI Günther aus der Kabine und hatten gleich zu beginn einige gute Chancen. Die beste Chance hatte wohl Neunhäuserer. Seinen Schuss konnte der Keeper aber geradenoch ins Toraus befördern (Komplimenti Keeper). Teis hatte wie schon in der ersten Halbzeit die zwingerenden Tormöglichkeiten. Sogar den Elfmeter konnten sie in keinen Torerfolg ummünzen (Grande Coco!). Dann war es aber soweit: ca. 10 Minuten vor Schluss kam der große Auftritt der Nummer 10, der den Ball aus ca. 20 Metern mit Lichtgeschwindkeit ins Kreuzeck beförderte. Sogar der Schiri wusste die Aktion zu kommentieren:"mama mia, che botta!" Das war wohl der Genickbruch. In der 90. Minute hatte die SPG dann die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, doch Ullo Brunner scheiterte per Elfmeter am Torhüter Burger. Alle waren sich einig: Hätte er den Ball versenkt, hätten wir das Spiel noch 4 zu 2 gedreht! :)
Warum war es also ein verkakter Sonntagnachmittag meine lieben Leser des wohl hochwertigsten Fußballblogs Südtirols?
Wie schon letzes Jahr in Teis haben wir gestern wieder einen Spieler der SPG für längeren Zeitraum verloren. Dieser Jahr erwischte es Platzgummer Fabian, der ohne Eingreifen des Gegners sich das Kreuzband und Innenband im Knie riss. Solche Ereignisse stellen das sportliche Geschehen dann doch in den Hintergrund! Wir alle, wollen dir Fabian, alles Gute und Beste für die bevorstehende Verletzungspause wünschen! In an Johr isch olls wiedo guit Junge!!! KOPF HOCH!Das selbe gilt natürlich für Mutschlechner Patrick, der sich am Mittwoch beim Training ebenfalls das Kreuzband riss. So ein Pech! JUNGS DER WERT OLLS WIEDO!
Sodale liebe Manda und Mandarinen! Das wars! Zum Schluss wollen wir der äußert sympatischen Truppe aus Teis alles gute für das Spiel am kommenden Sonntag wünschen! Auch wenn wir ein Spiel gegen Teis/Vilnöss im kommenden Jahr vermissen würden, wollen wir euch trotzdem die Daumen drücken! Augn in die Londesliga mit enk und mir hoffen mir kem angaling nochen! :)
Servus die Wadeln!
Das Spiel begann äußerst intensiv und beide Teams gingen 120 Perzent. Bald stellte sich heraus, dass die SPG keinesfalls ein Häppchen wird und auch der Versuch der Teiser unsere Mannen mit fäschen Mienzen am Spielfeldrand zu irritieren blieb erfolglos. Beide Mannschaften spielten munter drauflos und boten teilweise sehr ansehnlichen Fußball. Die Teiser versuchten es immer wieder mit hohen Bällen auf deren 2 Stoßstürmer. Mit Erfolg! Nach einem langen Ball auf die Nummer 10 Profanter hatte dieser keine Mühe den Ball in unser Gehäuse unterzubringen. 1:0 für das Team aus Teis. Fazit der ersten Halbzeit: Teis hatte die besseren Chancen, die SPG mehr vom Spiel.
Mensch, langsam bin ich etwas skeptisch was unseren Drink in der Halbzeitpause angeht und möchte deshalb die WADA (World-Anti-Doping-Agency) bitten dieses höllische Spezialgemisch auf die Black-List zu setzen. Wie von der tarantel gestochen kam die Mannen des Trainergespanns Dai Zotti & Plattner EI EI Günther aus der Kabine und hatten gleich zu beginn einige gute Chancen. Die beste Chance hatte wohl Neunhäuserer. Seinen Schuss konnte der Keeper aber geradenoch ins Toraus befördern (Komplimenti Keeper). Teis hatte wie schon in der ersten Halbzeit die zwingerenden Tormöglichkeiten. Sogar den Elfmeter konnten sie in keinen Torerfolg ummünzen (Grande Coco!). Dann war es aber soweit: ca. 10 Minuten vor Schluss kam der große Auftritt der Nummer 10, der den Ball aus ca. 20 Metern mit Lichtgeschwindkeit ins Kreuzeck beförderte. Sogar der Schiri wusste die Aktion zu kommentieren:"mama mia, che botta!" Das war wohl der Genickbruch. In der 90. Minute hatte die SPG dann die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, doch Ullo Brunner scheiterte per Elfmeter am Torhüter Burger. Alle waren sich einig: Hätte er den Ball versenkt, hätten wir das Spiel noch 4 zu 2 gedreht! :)
Warum war es also ein verkakter Sonntagnachmittag meine lieben Leser des wohl hochwertigsten Fußballblogs Südtirols?
Wie schon letzes Jahr in Teis haben wir gestern wieder einen Spieler der SPG für längeren Zeitraum verloren. Dieser Jahr erwischte es Platzgummer Fabian, der ohne Eingreifen des Gegners sich das Kreuzband und Innenband im Knie riss. Solche Ereignisse stellen das sportliche Geschehen dann doch in den Hintergrund! Wir alle, wollen dir Fabian, alles Gute und Beste für die bevorstehende Verletzungspause wünschen! In an Johr isch olls wiedo guit Junge!!! KOPF HOCH!Das selbe gilt natürlich für Mutschlechner Patrick, der sich am Mittwoch beim Training ebenfalls das Kreuzband riss. So ein Pech! JUNGS DER WERT OLLS WIEDO!
Sodale liebe Manda und Mandarinen! Das wars! Zum Schluss wollen wir der äußert sympatischen Truppe aus Teis alles gute für das Spiel am kommenden Sonntag wünschen! Auch wenn wir ein Spiel gegen Teis/Vilnöss im kommenden Jahr vermissen würden, wollen wir euch trotzdem die Daumen drücken! Augn in die Londesliga mit enk und mir hoffen mir kem angaling nochen! :)
Servus die Wadeln!
21.05.11
SPG e le tre punc!
Am gestrigen Sonntag hat es die Spielgemeinschaft geschafft einen Vertrag zur engeren Zusammenarbeit mit der Redaktiung de Ladina unter Dach und Fach zu bringen. Vielen Dank!
Bona sera i ben odüs a Trail por la cronaca dal jüc al palé.
I a l´onú da scri le Bericht dla partida dla domenia passada te mia Lieblingssproche, co foss le LADIN DOLOMITAN!!!!!
La scuadra de ciasa, le Rasun, a soghé na gran partida cuntra i ghesc dal Schlern y a ensciö merite da se assigüré i 3 punc. Al è sté la partida segnada dal “debutto dei leoni”, con Ullo y Sigima Steff co a endo podü soghe dal pröm minut, do da mensc de Kronknstond.
L`allenadú Dai Zotti a atira proé da motivé sü sogadus, ”volle pulle encö, sonza tirar la Hondbremse”. La partida na nia motü man der bun. I ghesc a atira desmostrè söa qualité offensiva y a motü pro nosc portier Cocco a fa na gran parada desco en Kotze.
Do 10 minuc edl chel Albanese dal Schlern co ciafa la checena por proteste. Enzano ti al dit al arbiter, “ picio pimperle, met averda, chi te caci le nudl tal busc dal cü”.
Püc dedo vegnel fat le gol. Le palé ti röa tai pisc a Maurer co fesc en passaggio filtrante a Naina, co le controleia i le ficia te porta, Goooooool, endlich en gol; der velorene Sohn ist zurückgekehrt. Do le gol ne sozedel nia plü trep tal pröm tomp. Le Rasun controlleia la partida. Tla pause vegnel boü le solito tee con polbri magici. Al fesc faziun y l`allenadú se motiveia ciamo deplü, “volle cane jö per la Böschung, 120%”. La scuadra fesc tosc le 2 a 0 con Lasta Lu, co sla sogü merité por ci cal fesc por la scuadra.
Sön en contropiede garetel spo le gol dal 3 a 0 finale. L`autur dal gol è l`ater debuttante Ullo “sono bello, sono figo, sono semplicemente Ullo il ruba cuori”.
Enscö se assigureia i sogadus dal Rasun nia ma i 3 punti mo ince la kiste verda por en vendres y en grund por ji a allenamento….:)
Sodun, salüdi y a s´odei an doman…..
11.05.11
Ullo und das Spiel in Mühlbach
Die SPG entschuldigt sich für den etwas verspäteten "SPIELbericht" vom Spiel gegen Mühlbach! Des weiteren möchte sich die Redaktion von den folgenden Statements distanzieren und verweist Ullo Brunner neuerlich auf das Sommercamp der deutschen Rechtschreibung! Aber trotzdem DANKE! :)
AMEN!
Da es vom gestrigen Spiel nicht viel zu erzählen gibt, nehm ich mir die Frechheit kurz auf ein anderes Thema einzugehen. Da meine Schreibweise, Formulierung,… letztens kritisiert wurde, dachte ich mir, es sei an der Zeit meinen Kritikern, vor allem Studenten (Besserwisser, „Allesversteher“,…) die Augen zu öffnen und Sie eines Besseren zu belehren. Es muss einmal gesagt werden, dass der Großteil der UNI Besucher kaum einen Vogel vom Zaun gejagt hat und sich dennoch einbildet, als Theoretiker mehr zu verstehen als ein Praxisorientierter. Wenn man bedenkt, dass ein studierter, die selbe Zeit aufbringen muss: Eine Gebrauchsanweisung eines Hammers zwecks richtigen Haltens durchzugehen, währenddessen ein Handwerker ganze Häuser bauen könnte, stellt sich mir die Frage wer wohl mehr soziales Ansehen erlangen sollte,… Aber nichts desto trotz, einige UNI Absolventen schaffen es mit ihren überqualifizierten Fähigkeiten dennoch hochangesehene Jobs zu ergattern. ( z.B. Kellner beim Mojito in der Brunecker Altstadt,usw……………………………………………………………………………………………...) Sollte in Zukunft noch jemand meinen Satzbau kritisieren bzw mir ein Sommercamp der Deutschen Sprache vorschlagen, rate ich ihm vor Augen zu führen, welche Vollpfosten heut zu Tage die Mathura besitzen und dann noch ein Universitäts Studium einschlagen, anstatt sich nützlich zu machen und zum Beispiel den Kapuziner Waschtl zu bewachen oder abzubauen. Würden wir patreotisch denken, müsste jedem klar sein, dass nicht Studierte diesem Land ihr Reichtum beschert haben, sondern hartarbeitende Arbeitnehmer! Aber das brauch ich ja nicht unseren Schlauen Hypothesen Aufsteller zu vermitteln, denn Sie wissen das eh besser,…. Übrigens der von mir zuletzt verfasste Spielbericht, erfolgte innerhalb weniger Minuten, sodass ich nicht die Zeit aufbrachte, ihn ein zweites Mal durchzulesen und somit zu korrigieren. Aber jetzt genug von dieser moralischen Ansprache und den Intrigen, kommen wir zum wesentlichen. Zum gestrigen Spiel, gegen den ASV Mühlbach. C.T Dai Zotti griff wie zuletzt auf sein bewehrtes 4.1.2.2.1 Spielsystem zurück. Wobei Tobias Kofler alias Interista con tutto il cuore seinen ersten Einsatz von Beginn an hatte. Die Partie spielte sich hauptsächlich im Mittelfeld ab, wobei es eig. keine nennenswerten Chancen gab, wie von der Dolomitenzeitung richtig zitiert wurde. Wie einst Lothar Motthäus zu sagen pflegte:“ Des wor a Planetenkick vom feinsten!“Einige Zuschauer dachten sich sicher, es spiele ASV Chancenlos gegen SPG Willenlos… und hätten sie doch das traumhafte Wetter anderswo genossen. Zum Glück kam jeder Spieler nach den lang andauernden 90 Minuten auf seine Kosten, bei einer köstlichen Mamutpizza. Sie war nämlich extrem groß und äußerst schmackhaft. Zudem war die Glühbirne des Lokales kaputt, meinte zumindest ein Mannschaftsmitglied, aber ich glaube S.F. hatte wohl zu viel Restalkohol vom Tag zuvor.;)
AMEN!
03.05.11
Ein Dreifuß rettet der SPG den Sieg!
Wer am Sonntag ins Rieserfernerstadion aufbrach um sich ein Schmankerl der Tiroler Fußballkunst zu gönnen, der lag wohl falsch! Unser CT Postale bezeichnete das Spiel gar als „Guerra del calcio“ und Plattner Günther verwechselte das Spielfeld wohl mit dem Gehege des Löwenzwingers als er 10 Minuten vor Schluss das Stadion zu beben brachte! Schlussendlich muss man sagen: Wir haben den Krieg gewonnen! Und wie das im Krieg nun mal so ist, gewinnt nicht immer der bessere Kämpfer sondern manchmal auch die Truppe mit den besseren Schützen! Die Reischinger Bodentruppe stellte sich als kämpferisch starke Artillerie heraus, wobei man anmerken muss, dass Zielschießen wohl nicht zu deren Spezialität gehört! Aber alles der Reihe nach.
Das Spiel begann etwas zerfahren. Die Mannen aus Reischach versuchte es vor allem mit hohen Bällen auf die stark aufspielende Nummer 10 Wissthaler, der den Ball immer wieder gefährlich auf Bierbauer verlängerte. Unsere Truppe bevorzugte die feine Art des Ballilespiels, aber irgendwie gelingt es uns momentan nicht gute Chancen herauszuspielen. Und so blieb es in Hälfte 1 bei einem zerfahrenen 0 zu 0 mit einigen kleinen (S)Ketcheinlagen!
In der Halbzeitpause muss unser Betreuer Christian die „Sali Minerali“ wohl in den falschen Behälter geleert haben. Wie die Gallier kamen die Mannen vom Partyplateau aus der Kabine und überraschte unsere Hintermannschaft mit einem Bollwerk an Angriffen. Aber wie das im Abstiegskampf nun mal so ist, kommt auch noch der Teufel ins Spiel und ein Torhüter der wohl unbezwingbar schien! Tutma Leid Mando!
Dann kam der große Auftritt unseres Dreifuß aus Geiselsberg der mir vor dem Spiel schon eine höllische Leistung versprach! Gerade mal 4,2 Minuten auf dem Feld schoss unser kleiner Afroamerikaner das erste Mal ein! Abseits, meinte der Schiedsrichter! Mandl i woas et, warimo et sicho! Keine 10 Minuten später ging die Duploshow weiter! Nach perfekter Vorarbeit von Guscho Gabriel Messner, startetet die Black-Rocket in Richtung gegnerisches Tor und flankte den Ball regelrecht ins Kreuz-Eck. Gewaltig Burli!
Reischach drängte auf den Ausgleich, aber es wollte heute einfach nicht sein! Wir wünschen ihnen hiermit viel Erfolg für den Rest der Saison und hoffen natürlich, dass ihr es doch noch schafft! Ein Derby ist nun mal ein Derby und man kann einfach nicht genug davon kriegen! Aufgeht‘s JUNGS!!!
KRAFT SPG!
18.04.11
Et zi höach augn....
Die Redaktion bedankt sich bei unserem Schönling für den "Spielbericht"! Gleichzeitig möchten wir U.B. auch zum Sommercamp der deutschen Rechtschreibung und Satzbaus einladen! Nichts für ungut mein Lieber! :-)
Hallo liebe Brüder und Schwestern,…
Heute habe ich (Ullo, die wahre Schönheit Rasens) die „Ehre“ den Spielbericht des gestrigen Spieles zu verfassen…
Wir spielten gegen den drittplatzierten ASV Steinhaus, weit abgeschlagen von der Zivilisation, umgeben von zahlreichen Almhütten, Alpenrosen, Weideflächen,…( Meereshöhe ca.1991,02 Meter). Man muss aber hinzufügen, dass die dort vorhandene Sportanlage sich in einem wirklich gutem Zustand befindet, die erst vor kurzem von Grund auf erneuert wurde. Vor allem die Bar bescherte einigen wenigen („in di zwa oltn hosn“) keinen „Heimwärtsgang.“ (Ich wurde gezwungen meine „Taxista“ Berufung unter Beweis zu stellen. Wie sich herausstellte, ein ebenbürtiger Holzer Sepp)
Heute habe ich (Ullo, die wahre Schönheit Rasens) die „Ehre“ den Spielbericht des gestrigen Spieles zu verfassen…
Wir spielten gegen den drittplatzierten ASV Steinhaus, weit abgeschlagen von der Zivilisation, umgeben von zahlreichen Almhütten, Alpenrosen, Weideflächen,…( Meereshöhe ca.1991,02 Meter). Man muss aber hinzufügen, dass die dort vorhandene Sportanlage sich in einem wirklich gutem Zustand befindet, die erst vor kurzem von Grund auf erneuert wurde. Vor allem die Bar bescherte einigen wenigen („in di zwa oltn hosn“) keinen „Heimwärtsgang.“ (Ich wurde gezwungen meine „Taxista“ Berufung unter Beweis zu stellen. Wie sich herausstellte, ein ebenbürtiger Holzer Sepp)
Jetzt zum Spiel, das 2:1 endete zugunsten Steinhauses. Es begann nicht so gut für Rasen, denn der Heimmannschaft gelang es schon nach wenigen Minuten ein Tor zu erzielen. Nach längerem hin und her entwickelte sich zu Gunsten unserer Mannschaft eine Chance, Luca alias „ital. ARNOLD SCHWARZENEGGER“ gelang es dem Ball zu erobern und gemütlich Richtung Tor zu spazieren, ehe es zu einen brutalen Foul des gegnerischen Torhüters knapp außerhalb des 16er kam… Klar Rot… Der Freistoß konnte nicht verwertet werden. Weiter ging es in der Partie. Obwohl Steinhaus nur noch zu 10 spielte, konnten sie sehr gut mit unseren 11 mithalten. In einer leichten Druckfase unseres Clubs, gelang es unserem irischen Nationalspieler Gabriel Maurer alias sexyest man 2011(keine Frau hat ihn bisher zurückgewiesen) mit dem Leitspruch“ I can do this“ aus rund 20 Metern ein Tor zu erzielen… Mit 1:1 ging es in die Pause, danach spielte sich die Partie eher in Mittelfeld ab, bis es Maurer( leider nicht aus unserem Team) ein Tor zu erzielen…Dabei ist uns leider ein Missgeschick ins unserer Abwehr passiert. Kopf hoch, wie es so schön heißt, aus Fehlern soll man ja gänzlich lernen… Bis zu den letzten Minuten ereignete sich meiner Meinung nach, nichts mehr nennenswertes… Noch 1.Aktion ging zugunsten Steinhauses gut aus. Ein Spieler unserer Mannschaft wurde im gegnerischen 16er gefoult, doch der Schiri (a oschtia) ließ Vorteil laufen, denn der Ball war noch heiß im Spiel, aber zu unserem Leid wurde die Chance mit unfairen Mitteln gestoppt. (Ein Gegner klärte die Kugel über das Tor. Schwere Herzens muss ich anerkennen, dass der ASV verdient gewonnen hat. Sie hatten ungebändigten Einsatz und Willen.
Fazit Mando; In schlechtn momentn sig man in zusommenholt! In guita zeitn is et schwierig zi harmoniern… Also hond afs herz, opfo breng und charakta zagn!! Denkt an des… danke fis aufmerksame lesn, ich gebe wieder zurück zum Herrn Zingerle,….. ZINGERLE: Ja meine Damen und Herrn, das wars wiedermal aus dem schönen Antholzertal,… Zerstöre mich
Fazit Mando; In schlechtn momentn sig man in zusommenholt! In guita zeitn is et schwierig zi harmoniern… Also hond afs herz, opfo breng und charakta zagn!! Denkt an des… danke fis aufmerksame lesn, ich gebe wieder zurück zum Herrn Zingerle,….. ZINGERLE: Ja meine Damen und Herrn, das wars wiedermal aus dem schönen Antholzertal,… Zerstöre mich
12.04.11
E` solo calcio e non guerra!
Hiermit möchte sich die Redaktion wieder einmal bei unserem fleißigen Studenten Kreiza Mutschlechner Tom bedanken der kurzfristig für den wiedermal verhinderten Ulrich Brunner (man vermutet Fotoshooting bei Armani Underwear) in die Zentrale nach Innsbruck eingeflogen ist! Donke dir!
Der Bericht:
Ich möchte vorwegnehmen, dass ich mit beiden Füßen fest im Studium stehe und kaum Zeit für andere, vielleicht wichtigere Sachen, aufbringen kann. Aus diesem Grund fällt dieser Spielbericht, den ich in meiner halbstündigen Mittagspause niedergepinselt habe etwas kürzer aus, als der von letzter Woche. Beginnen möchte ich die Spielanalyse mit einem Eintrag aus dem Gästebuch der Steinhauser Homepage, welchen ich kürzlich gelesen habe. Ich zitiere: „die rasna seite isch do grieschte bleidsinn, dens gibt!!“ Das habe ich mir natürlich zu Herzen genommen und beschlossen auch weiterhin einen „Bleidsinn“ zu schreiben. Nun lasse ich das unsinnige Geschwafle aber kurz beiseite und komme zum Spiel gegen Vintl: Wie auch letzten Sonntag hat sich unsere Mannschaft fest vorgenommen den zweiten Dreier in der Rückrunde einzufahren, um an der oberen Tabellenhälfte anklopfen zu können. Schon im Voraus wussten wir alle, dass dies ein hartes Stück Arbeit werden sollte, denn es waren insgesamt 5 Stammspieler nicht mit von der Partie. Capitano Steinkasserer Gabriel musste seinen neugeborenen Schützling ins Taufbecken halten, Dieter „Alpecin“ Schatzer fällt aufgrund einer hartnäckigen Bauchmuskelzerrung für längere Zeit aus, Elmar „Chefkellner“ Giggs Feichter war gesperrt, Gabriel „Zitrusfrucht“ Zitturi leidet an einer Bänderzerrung und Gregor „Hausfrau“ Dipoli hatte Knieprobleme. Die junge Mannschaft rückte aber wieder ein großes Stück zusammen und zog an einem Strang. Das Spiel begann äußerst kampfbeton und war von vielen Fouls gekennzeichnet. Große Torchancen waren wiederum Mangelware, die beiden größten auf Seiten der SpG hatte mit Sicherheit der junge Hellweger, der an diesem Sonntag seinen 18. Geburtstag feierte. Einen vom zentralen Mittelfeld gespielten Lochpass nahm der oben genannte Held in Strumpfhosen nicht an, da er dachte er stehe im Abseits. Hätte er ihn angenommen, dann wäre er alleine auf das Vintiler Tor zugelaufen und wahrscheinlich zum Torerfolg gekommen. Hätte und Wäre gibt es aber nicht im Fußball, jedenfalls nicht in dem der SpG. Die zweite große Torchance hatte wiederum Hellweger, diesmal umspielte er den gegnerischen Torwart gekonnt und hatte das leere Tor vor sich, seine stramm geschossene Rakete ging aber knapp über das Gehäuse. Trotzdem ein Kompliment an unseren Jungspunt aus dem Antholzertal, der an diesem Sonntag aufopferungsvoll kämpfte und bis zum Umfallen lief. Auch auf der Gegenseite gab es kaum Chancen, die vielversprechendste vereitelte unser Tormann Gabriel „Coco Bello“ Mair gekonnt, in dem er mit einer glanzvollen Parade den wuchtigen Schuss an die Oberlatte lenkte und somit ins Toraus beförderte. In der ersten Halbzeit geschah nichts Aufregendes mehr und so entschied sich der Schiedsrichter, welcher meiner Meinung nach eine solide Leistung ablieferte, beide Mannschaften in die Kabinen zum Halbzeitbier zu schicken. In unserer Halbzeitansprache betonte der Trainer, ich zitiere: „E`solo calcio e non guerra!“. Da ich dies aufgrund meiner Sprachkenntnisse nicht übersetzen und interpretieren konnte, kontaktierte ich einen professionellen Dolmetscher, der mir diesen Satz ins Deutsche bzw. Dialekt übersetzte. Es sollte soviel bedeuten wie: Manndo, mir sein et in Krieg sondon af an Fuißbollplotz und sem spieltaman, wie is Wort schun sog, awin Ballile. In der zweiten Halbzeit wurde aber wieder derselbe Planetenkick gezeigt, wie in Halbzeit eins. Wahrscheinlich haben einige Spieler die Ansprache unseres Trainers in der Halbzeit falsch interpretiert, wie ich selbst auch, und haben anstatt mit dem richtigen Ballile, mit ihren Ballilan herumgespielt. Auf beiden Seiten waren keine nennenswerten Torchancen vorhanden, jedoch in den letzten Minuten des Spiels hätte Vintl das Spiel für sich entscheiden können. Eine Flanke von der linken Seite fand in der Mitte einen Abnehmer und dieser köpfte den Ball in Richtung des langen Pfostens. Gabriel „Coco Bello“ Mair war aber wieder zur Stelle und vereitelte auch diese Chance gekonnt. Somit endete das Spiel mit einem 0:0 Unentschieden. Schlussendlich hilft es beiden Mannschaften nicht großartig weiter und es scheint so, als könnte die SpG nicht mehr gewinnen. Vielleicht wäre es besser, wieder auf ein 4-4-2 Spielsystem umzustellen und es mit zwei Spitzen zu probieren, anstatt nur mit einer, magari fallen dann mehr Tore. Erwähnen möchte ich nochmals das Comeback unseres Tormanns „Cocco“, der in der Hinrunde eine schwere Gesichtsverletzung erlitt, jetzt aber wieder mit von der Partie ist und dies glanzvoll unter Beweis stellte.
Sodale meine Freunde der Musikkapelle Oberwielenbach, meine halbstündige Mittagspause ist somit wieder zu Ende und ich muss hungrig und mit leeren Magen wieder in die Schule, damit ich etwas dazulerne und mit der Zeit dann vielleicht auch in der Lage bin, die italienischsprachigen Anweisungen unseres Trainer richtig zu verstehen.
Proscht und Amen des Untodochkantenhucka!
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Tabelle
| Pl. | Mannschaft | Pkt. |
| 1. | Pichl Gsies | 30 |
| 2. | Freienfeld | 23 |
| 3. | Vintl | 22 |
| 4. | SPG RAO | 19 |
| 5. | Mühlbach | 19 |
| 6. | Hochpustertal | 18 |
| 7. | Ridnauntal | 18 |
| 8. | Bruneck | 16 |
| 9. | Barbian | 16 |
| 10. | Terenten | 15 |
| 11. | Milland | 13 |
| 12. | Schlern | 9 |
| 13. | Feldthurns | 7 |
| 14. | Steinhaus | 6 |
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